La Chine, principal défi économique et politique de l’Europe au 21e siècle

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Der Gipfel der G7 in Cornwall wurde deutlich: die größte Herausforderung für die westlichen Demokratien ist der Aufstieg Chinas. Die Covid Pandemie hat die Probleme noch einmal deutlich hervortreten lassen: die Abhängigkeit Europas und der USA von Komponenten der Pharmaindustrie, Rohstoffen und Fertigprodukten aus dem Reich der Mitte. Gleichzeitig eröffnet der gewaltige Importbedarf Pekings große Chancen für Länder, bei denen der Anteil der Industrie am Export besonders groß ist, das heißt insbesondere für Deutschland.

Europa hat sich insgesamt noch beachtlich geschlagen. Während die USA mit China ein Handelsdefizit von rund 400 Milliarden Dollar aufweisen, sind es in Europa nur gut 100 Milliarden. Leider muss auch gesagt werden, dass von einer echten gemeinsamen Strategie des Westens oder auch nur Europas keine Rede sein kann. Die Amerikaner drängen, Europa folgt zögernd, schon um die positive Stimmung nach den chaotischen Trump – Jahren nicht zu verderben. Aber innerhalb Europas gibt es große Unterschiede. Da ist zunächst Deutschland, der mit großem Abstand größte europäische Handelspartner Chinas.

Il est urgent de mettre en œuvre l’accord de protection sur les investissements

Dass umgekehrt China alle anderen vom Platz des ersten Kunden und Lieferanten Deutschlands verdrängt hat, dürfte auf mittlere Sicht zum Problem werden. Auf einer kürzlich vom Spiegel veröffentlichten Karte wurde sichtbar, dass für alle europäischen Länder (Ausnahme Portugal und Irland) Deutschland der wichtigste Handelspartner ist, für Deutschland selbst ist es aber China. Das hinterlässt ein mulmiges Gefühl…

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