Transition énergétique – La France en tête

Par Max Maldacker, Directeur Communication et Affaires publiques d’Acteurs du franco-allemand, Consul Général d’Allemagne à Lyon (juillet 2017- juillet 2020)

Kaum ein Thema wurde in Deutschland und Frankreich in den letzten Jahren so intensiv diskutiert, wie die Energiewende. Der Rest Europas beobachtet dabei genau, welche Ziele sich die beiden größten Strommärkte des Kontinents setzen. Mehr als ein Drittel des in Europa erzeugten und verbrauchten Stromes entfällt auf die beiden.

Les deux pays sont à l’origine de plus d’un tiers de la production et de la consommation d’électricité en Europe

Die Ziele der zwei Länder sind dabei mehr als ambitioniert: in Deutschland geht es neben der Kernkraft, um die Rückführung der Kohle, in Frankreich um die Reduzierung der Atomenergie. Bereits 2006 gründeten die beiden Regierungen das deutsch-französische Büro für erneuerbare Energien, um sich näher abzustimmen. Die vollständige Integration der europäischen Energiemärkte ist dabei ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit. Bis 2030 müssen in Deutschland mehr als 50% (in Frankreich mehr als 40%) erneuerbare Energien den Stromverbrauch decken. Das entspricht auch den Plänen der europäischen Kommission. Doch Strom ist nicht die einzige Energieart, um die es geht. Gas und andere fossile Energien sind im Fokus. Immer wieder macht die Tagespolitik den Zukunftsvisionen einen Strich durch die Rechnung…

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